macOS 10.13.6 (High Sierra) und Office 365 geht

Meine „alten“ Macs (MacBook weiß) und das eines ehemaligen Arbeitskollegen (älteres MacBook Pro) sind immer noch besser als jede WinDOS-Büchse auf diesem Planeten. Nun, die Apple Hardware lebt echt lange und manche „Oldies“ können nur mit High Sierra umgehen (10.13.6).

Anscheinend hat Microsoft mal wieder an der Schraube gedreht und daher kann man nur bis Office 365 v16.41 (20091302) auf High Sierra installieren. Das Packerl gibt es hier.

Speedport Smart 3 auf FRITZ!Box 7590-Umstieg lohnt sich

Geschichte eines treuen Kunden

Ich benutze den Service der Telekom gerne, denn der Service ist i.d.R. stabil und die Mitarbeiter:innen sind in ihrem Fach gut bis sehr gut. Wir haben unseren Anschluss seit 2001 hier im Ort mit einem Umzug und etwa seit 2/2005 wurde der Anschluss auch als „Teleworker“ (heute HomeOffice) regelmäßig genutzt. Beim Umzug haben wir alles mitgenommen. Zuvor waren wir zuvor in Hamburg mal zu MobilCom gewechselt und erschüttert wie schlecht alles laufen kann…

Heimarbeitsplatz von Sun Microsystems im Rahmen von Sar@h (noch vor iWork) (Quelle: J. Sievers, 24. Februar 2005)

Ich habe die Router der Telekom immer gerne eingesetzt, da sie i.d.R. stabil ihren Dienst taten und wenig Schnick-Schnack boten (ich möchte am Netz angeschlossen sein und nicht herum fingern).

oben CISCO VPN-Router, darunter Telekom Teledat DSL Router Komfort (Quelle: J. Sievers, 24. Februar 2005)

Die Speedport-Router waren nacheinander allesamt hier oder auch bei meiner Mutter im Einsatz, selbst die LTE-Versionen, wo ich mittels externer Antennen versucht hatte mehr rauszuholen. Insofern: Ich bezeichne mich als kompetent einige Qualitätsmerkmale dieser Produkte bewerten zu können.

Die Speedport Smart 3 war hier einige Zeit im Einsatz, aber überzeugt hat sie nie wirklich. Nachdem ich den optimalsten Platz des Routers gefunden hatte, hatten wir stabiles WLAN. Durch Mesh und Magenta TV Boxen (erste Version hatte ich auch getestet) und einiger Updates wurde alles richtig schlimm. Ich habe sogar die SmartHome-Funktionen getestet und allesamt wieder abgeschaltet, weil ich den Fehler dort ausschließen wollte:

  • Abbrüche der WLAN-Verbindung nahmen deutlich zu
  • Bestimmte Dienste, wie Jitsi, Microsoft Teams (Vermutung WebRTC oder UDP, da auch VPN-Verbindungen denselben Effekt hatten) ließen die Speedport in einem undefinierten, nicht mit dem Internet verbundenen Zustand zurück (Neustart notwendig). Es spielte keine Rolle ob kabelgebunden (alle meine Rechner) oder WLAN!
  • WLAN-Geschwindigkeit war nicht mehr von Vorteil, manche der Familienmitglieder sind auf LTE am mobilen Gerät umgeschwenkt

Da wir allesamt mehr oder weniger im HomeOffice seit knapp einem Jahr unser Dasein fristen und ich bei mehreren privaten und geschäftlichen Videokonferenzen immer abrupt unterbrochen wurde, platzte mir der Kragen.

Support der Telekom versucht zu helfen

Ich habe den Support bemüht und dieser hat sehr freundlich, schnell und kompetent die Stanmdardverfahren angewandt, damit wir Telekom-Netzprobleme ausschließen konnten. Leider half der Tausch des Gerätes nicht.

Das Problem habe ich nach 1 Woche auch dem zweiten Telekom-Supporter erklärt, aber leider ging der nicht auf meine Vermutung ein, das die letzten beiden Firmware-Updates diese Probleme verursachen und so habe ich dann die Entscheidung gefällt, selbst (wieder) Hand anzulegen. AVM war schon zu MailBox-Zeiten eine gute Adresse, da deren ISDN Adapter von MailBox-Betreibern gerne genutzt wurden.

Nachdem ich auf der AVM-Seite nach einem Partner vor Ort gesucht hatte rief ich den Telekommunikations-Profi meines Vertrauens an. Er ist seit 2001 immer stets bemüht unsere Wünsche zu erfüllen (selten, aber in diesen Zeiten Werbung für lokale Dienstleister und Shops: Ahrensburger:innen kennen World Of Phone sicherlich). Er hatte die Mesh-Version (ich muss durch zwei Stahlbetondecken stabiles WLAN in alle Etagen liefern) der AVM FRITZ!Box 7590 und Repeater 2400. Click & Collect und das Gerät war meins.

Einrichtung erfolgte nach dem Sieg des HSV über Eintracht Braunschweig und um 17h waren die Kabel neu verlegt (hatte ich eh vor um das Netz besser trennen zu können) und alles lief.

Neuverlegung LAN-Kabel (Quelle: J. Sievers, 23. Januar 2021)
Ersetzt und verkabelt… (Quelle: J. Sievers, 23. Januar 2021)

Erfahrungen seit der Installation

  • Seit 14 Tagen ohne einen einzigen Reboot mit mehreren Umstellungen im Heimnetz stabil
  • Adaption der Box an meinen Nummernraum war kein Problem. Dokumentation im Netz durch AVM ist sehr gut!
  • WLAN sehr stabil und Protokollinformationen sehr hilfreich um den 5 GHz Kanal optimal zu wählen!
  • 16-Port Switch, NAS, Firewall-Appliance, AirPrint-Drucker, VPN Arbeitgeber, eigenes VPN, selbst die Telekom Magenta TV Boxen laufen stabil (sind nun gekabelt, aber auch ok), alles läuft ohne Probleme

Die Telekom sollte sich wirklich mal Gedanken über ihre Hardwarelieferanten machen. Wenn selbst langjährige Kunden, sog. Fans/Fanboys/-girls, auf eigene Faust Hardware beschaffen, kommen wir wieder dahin wo wir einst waren als der Laden noch Deutsche Bundespost hieß und wir uns „vernünftige“ Hardware aus dem Ausland beschafft hatten….

GUI Testautomatisierung –50% Erstellungsaufwände sparen, wenn man Anforderungen analysiert

…war ein Vortrag auf der 43. TAV / SEUH 2019, 21.+22. Februar 2019, in Bremerhaven. Die Präsentation war schon länger auf meiner Seite online. Der Artikel ist nun in den Softwaretechnik-Trends der GI im Band 40, Heft 3 erschienen, aber dort noch nicht online.

Nettes Feedback aus dem Süden gab es auch schon – freut mich, wenn solche Themen auf Interesse stoßen!

Geschäftsgetriebene Testautomatisierung

Es muss nicht immer Selenium sein

Letztes Jahr auf der TACON hielt ich einen Vortrag über das Thema und versprach die Slides online zu stellen.

Asche auf mein Haupt, aber heute habe ich den Vortrag nochmals in kleinem Kreis gehalten und nun komme ich dem Versprechen nach.

Link zu der PowerPoint Präsentation.

MacUpdater 2.0

Da macupdate.com (aka MacUpdateDesktop) unter BigSur nicht mehr lief, in den letzten Jahren immer schlimmer wurde (Performanz, Zuverlässigkeit, viele Ein- und Ausloggvorgänge) und nun auch noch von den Besitzern von MacKeeper (die größte Schrottsoftware nach CleanMyMac) gekauft wurde, habe ich es ersatzlos gestrichen.

Also war ich auf der Suche nach was zuverlässigem, schlankem…. un d stieß auf MacUpdater von corecode.io.

Ich habe denen Feedback gegeben, da ich die Software unter BigSur betreiben, aber nicht kaufen konnte. Prompt durfte ich die Beta mit testen und da die deutsche Sprachdatei recht lange kein Update bekommen hat, habe ich angeboten das mal gerne etwas zu verbessern…. und schon stehe ich in den Release Notes. 🙂

Die Software ist wirklich schlank, schnell und mein Betatest von vier Wochen, samt Übersetzungsaktion hat nichts negatives gezeigt. Sie hat von Anfang an, also auch die alte Version, viel mehr erkannt und auch Unterschiede zwischen den Sprachversionen oder der Herkunft (AppleStore, Homebrew, …) gemacht. Man bügelt sich also nicht eine de_DE- mit einer en_US-Version platt, was MacUpdate Desktop nach Jahren noch macht 🙁 Das Schöne bei MacUpdater: Man zahlt einen Betrag und gut ist. Keine Abofalle, kein ständiges ein- und auslogg-generve!

Quelle: CoreCode Limited

https://www.corecode.io/macupdater/index.html

  • MacUpdater kann automatisch die neuesten Updates aller auf dem Mac installierten Anwendungen verfolgen.
  • Mit einem einfachen Klick kann man jede veraltete App aktualisieren.
  • Keine Zeit damit verschwenden, manuell nach Updates zu suchen, herunterzuladen, zu installieren und zu bereinigen.

Überwache Browser Fingerprinting in Chromium

Sicherlich haben Privatsphären-Interessierte schon einmal was vom Browsertracking oder Browser-Fingerprinting gehört. Die Werbe- und Vetriebswelt kann es ja nicht lassen, um herauszufinden, was wir wann, wo, mit wem und womit getan haben, damit man uns mundgerecht Services oder Produkte anbieten kann.

Ausspionieren trifft es eigentlich viel besser. Gute Services und Produkte setzen sich über Qualität und nicht über hinterlistige Ausspionieraktionen durch!

Nun, auf dem #rc3 (Remote Chaos Communication Congress) gab es einen schicken Vortrag darüber, der auf dem c3stream-Server verfügbar gemacht wurde: THE ELEPHANT IN THE BACKGROUND: EMPOWERING USERS AGAINST BROWSER FINGERPRINTING von Julian Fietkau. Wer lieber klassisch lesen möchte, dem sei das PDF ans Herz gelegt.

Das angesprochene Tool fpmon habe ich in mein Google-freien Chromium installiert (macOS BigSur mittels Homebrew) und lüppt. Wer Ghostery oder ähnliche Monitoring-Tools kennt (wobei Ghostery nicht [mehr] zu empfehlen ist), findet sich schnell zurecht.

brew install --cask eloston-chromium

https://fpmon.github.io/fingerprinting-monitor/ herunterladen und entpacken.

  • Chromium öffnen
  • „chrome://extensions/“ ohne Tüdelchen eingeben
  • „Developer mode“ oben rechts aktiieren
  • „Entpackte Erweiterung laden“ und den FPMON_extension folder aus dem entpackten ZIP auswählen
  • Eine Webseite seiner/ihrer Wahl ansteuern
  • Extension Icon anklicken und Details ansehen

Im o.a. PDF kann man genauer sehen, was sich hinter all dem verbirgt, aber es lohnt sich zu wissen wie aggressiv (oder eben nicht) man ausspioniert wird.

fpmon im Einsatz

Transzendente Qualität trifft transzendente Agilität

Prof. Dr. Jochen Ludewig hielt auf der TAV (Fachgruppe Test, Analyse und Verifikation von Software) Fachtagung im Jahre 2016 in Bremen mal einen Vortrag über Software-Qualität – Zwischen hohem Ziel und hohler Floskel.

Ich fand es sehr spannend in kurzen Ausflügen zu erfahren, dass eben die modelierte Qualität die unnatürlichere, aber eben die meßbare, kontrollierbare ist und die transzendente Qualität, nicht meßbar, aber dafür die ist, die uns begeistert. Er nahm das Beispiel der Schwarzwälderkirschtorte, die man nicht vermessen würde, sondern eben sagt, dass sie eben (oder eben nicht) ausgezeichnet war.

Wenn wir nun immer nur die meßbare Qualität nehmen, was verlieren wir dann?

Wir verlieren die unmittelbare Verbindung zur erlebten Qualität, damit auch den Blick auf denjenigen, der die Qualität erlebt (das Objektive verdrängt das – wichtigere – Subjektive.)

„Software Qualität – Zwischen hohem Ziel und hohler Floskel“ (2016)

Die Qualitätsprüfung, die wir benutzen, kann aber nur so gut sein, wie das unterliegende Modell und wird immer von dem natürlichen, was wir empfinden, (mehr oder weniger stark) abweichen.

Im agile Kontext wird die Meßbarkeit auch gerne vorne hin gestellt, also das Modell… Wie auch bei der Qualität…

Mit anderen Worten: Die modellierte Qualität bedarf stets der Kontrolle und Bestätigung durch die transzendente Qualität.

„Software Qualität – Zwischen hohem Ziel und hohler Floskel“ (2016)

Im agilen Kontext sehe ich dieselbe Herausforderung: Man muß sich im agilen Vorwärstkommen anhand von Kenngrößen auch bedenken, dass die Beteiligten „begeistert“ sein sollten, damit sie den Wandel mit tragen. Da spielen aber Kenngrößen keine Rolle, sondern das Empfinden und die Emotionen. Innerlich bewerten wir eben das Gefühl, ob man sich in der neuen Rolle und der gestellten Herausforderung wohlwollend gegenübersteht. Messen kann man das nicht, sondern die Schwarzwälder Kirschtorte muss schmecken, auch wenn es manchmal diverser Anläufe braucht.

„Agile Softwareentwicklung ist ein Vorgang, bei dem Projekte in Iterationen unterteilt werden. Das Ergebnis einer jeden Iteration wird beurteilt und dazu genutzt, den Zeitplan neu zu bewerten, Features werden nach ihrem Geschäftswert implementiert, damit die wichtigsten Dinge zuerst umgesetzt werden. Die Qualität sollte so hoch wie möglich sein. Der Zeitplan wird vornehmlich dadurch gemanaged, dass sich der Umfang des Projekts ändert.
Das ist agile Software Entwicklung.“

„Clean Agile, Die Essenz der agilen Softwareentwicklung“, Robert C. Martin „Uncle Bob“, 1. Auflage, 2020 S. 47

Der „Geschäftswert“ ist nicht immer in Geld auszudrücken, wenn es bspw. darum geht Kunden zu Fans zu machen1, denn dort kommt man über Emotionen. Natürlich ist das Endergebnis irgendwann meßbar (mehr treue, zahlende Kunden o.ä.), aber man muß manchmal auch „Umwege“ über nicht sofort meßbare Kennzahlen Wege gehen und diese sollten also nicht immer im Vordergrund stehen.

Mehr Ehrlichkeit (= Einsicht), Disziplin und Demut wären gut. Aber Disziplin bedeutet nicht, der Bürokratie zu dienen.

„Software Qualität – Zwischen hohem Ziel und hohler Floskel“ (2016)

Wenn also der reine Fokus auf die meßbare Qualität und meßbare Agilität gelenkt wird, glaube ich, verlieren wir die Verbindung zur erlebten [Lebens-] Qualität. Wir dienen dann der Bürokratie, weil jemand die Kennzahlen haben möchte.

Die Rückbesinnung auf ursprüngliche Formen (Qualität und Agilität) sollten wir am Softwareentwicklungsprozess beteiligten Menschen ab- und an mal mitgeben (Retrospektiven), denn das Produkt sollte nicht gut vermessen sein, sondern den Kunden und die am Erstellungsvorgang beteiligten Menschen begeistern…


1 Empfehlung: "Das Fan-Prinzip", Roman Becker, Gregor Daschmann, 2. Auflage, 2016

Strukturwandel knüppelhart und was man daraus lernen kann…

Es gibt immer Themen, die ich unbedingt lesen möchte, aber nie die Zeit finde. Dann, eines Tages, suche ich was und stolpere über das abgelegte Dokument und fresse es auf 🙂 So ist es mir mit dem Büchlein „Alte Schätze – frischer Wind, Visionen für Bremerhaven„, welches schon 2019 hier als PDF verlinkt wurde.

aus: „Alte Schätze – frischer Wind Visionen für Bremerhaven“, Arbeiterkammer Bremen, S.12 (Artikel: „Die Höhen und Tiefen des Strukturwandels in Bremerhaven“ Dr. Marion Salot)

Dr. Salot hat die Vorzüge und Hochzeiten der Seestadt…

Punkten konnte Bremerhaven aber auch mit seinem bunten Nachtleben. Die Stadt hatte eine höhere Kneipendichte als Hamburg und zudem als Hafenstandort keine Sperrstunde. Die „Alte Bürger“ und das Wally besaßen bis in die 1980er-Jahre hinein Kultstatus und nicht selten zog es auch Nachtschwärmer aus Bremen in die Seestadt, weil hier auf engstem Raum eine Bar nach der anderen wie an einer Perlenkette aufgereiht war.

Dr. Marion Salot

…und den Niedergang der Stadt so beschrieben, wie ich ihn als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener in Erinnerung habe. Die Bilder kamen mir sofort in den Kopf 🙂

Nun, die Stadt ist, wie anscheinend auch die Einwohner*innen, eine Kämpferin und, nach Fischerei- (1970-), Werften-, Streitkräfte-Abzugs- (1992) und [von Politiker/innen gemachte] Windenergie-Krise (2018/2019) immer noch da.

Seit Ende der 1990er-Jahre ist hier weit über eine Milliarde Euro in die Infra­ struktur geflossen, unter anderem in den Bau des CT IV.

Dr. Marion Salot

Die HHLA wird sich das CT, also DAS Vorzeigeobjekt der Seestadt (was rechtlich zur Stadt Bremen (!) gehört), unter den Nagel reißen und daraus ergeben sich 2021 ff. wieder Konsequenzen, die für „Fischtown“ böse kommen werden: „Schlicktown“ (Wilhelmshaven) hat einen besseren Tiefwasserhafen und „Hamburch“ wird sich nicht den Hafen abspennstig machen lassen…. der Verlierer ist, mal wieder, meine Heimat, mein Bremerhaven.

Als ich über die Hafenstraße wieder Richtung Bahnhof fahre, versuche ich mir die Stadt mit den Klubs und Bars der goldenen Zeit vorzustellen, Chicos Place und Wally, den Hamburger, der 24 Stunden geöffnet hatte. Und frage mich, warum damals die GIs als Bereicherung empfunden wurden, die heutigen Migranten aber so oft als Problem ange­ sehen werden. Was würde passieren, wenn die Einwanderer unserer Tage auch gutes Geld verdienen könnten? Vielleicht würden sie Klubs und Bars gründen und die Musik der Welt nach Lehe holen. Martin Lukassen würde hingehen, da bin ich sicher.

Ralf Lorenzen nach dem Interview mit Martin Lukassen „Wer einmal hier ist, lernt diese Stadt zu lieben“

Wenn ich so eine kleine Reise in meine Heimat und Vergangenheit per Buch mache, freue ich mich, dass ich die GI’s und auch die Fischindustrie (als Fachkraft für Lebensmitteltechnik) in „Fischtown“ hautnah erleben durfte. Besucher und andere Kulturen waren normal und man war neugierig auf die anderen (eingeladen zu türkischer Hochzeit, Geschichten von Irakern, Iranern und Syrern zur selben Zeit (!) am Band erzählt bekommen) und „Quatern“ mit den GI’s und echten amerianischen Kippen, Getränken und Geld (nix 10 Pf-Stück!) 🙂

Schön, wenn man mal was herauskramt, was man eigentlich nicht gesucht hat….