Bedeutungsloser HSV, oder?!

Rückrundenfünfzehnter, Hinrundenerster in der 2. Bundesliga. Als „Kind der Westkurve“ muss man das erst einmal verdauen.

Die Possen beim HSV nehmen einfach kein Ende und ein unfähiger Sportchef und Vorstandsvorsitzender schmeißen einen überforderten Trainer raus. Das kennen wir alles schon und die Nation lacht sich weiter über den HSV schlapp.

Konsequenzen?

[UPDATE 7. JUNI 2019]

Für mich werden die Wochenenden nun etwas entspannter, denn ich gehe nicht mehr in mein Wohnzimmer zu meinem HSV, (…)

…tja, der Fan an sich ist eben immer ein Fan. Ich gehe hin… ich kann einfach nicht anders….ein Mal HSV immer HSV!

[/UPDATE]

In der echten, freien Wirtschaft würde man von den 300 Angestellten des HSV um die 25% entlassen, die Führungsriege dazu und einen Sanierungsplan aufstellen. Nicht so beim HSV. Die „Pfeffersäcke“ denken immer noch es geht mit ihrem HSV so weiter. Geht es nicht. Wir landen, wie andere Traditionsvereine auch vor uns, bald auf der Reste-Rampe.

Ich würde mich ja freuen, wenn ich eines Besseren belehrt werde, sehe ich aber nicht.

Veröffentlicht unter HSV | Verschlagwortet mit

Snailmail per E-Post – geht

Die Deutsche Post AG, aka Schneckenpost (snailmail), hat sich seit jenen Modem-Tagen der 80er schon deutlich gewandelt. Nicht immer zum Guten, wenn man so ließt was die Arbeitszeiten und deren Entlohnung heutzutage angeht – da waren die früher ganz gut aufgestellt, aber heute werden die Brief- und Paketzusteller ausgepresst wie Zitronen (passt zur Farbe…). Das ist aber eine andere Geschichte…

Es gibt auch deutliche Verbesserungen unter der Haube und deren Services seltenst Erwähnung finden und doch sehr gut funktionieren.

E-POST – Wenn der Schalter so weit weg ist oder es ist Wochenende…

Ich benutze seit den ersten Tagen E-POST, denn Tester*innen sind von Haus aus sehr neugierige Menschen, auch „nitpicker“ (Erbsenzähler*innen) genannt.

Im Moment muss ich einige Snailmails versenden, da sich manche Marketing-Juppies versuchen an geltendem Recht in Deutschland so vorbeizumogeln oder eben neuartige Wege zu gehen (was „neuartig“ heißt wurde von Angie ja definiert) und das Recht zu dehnen. Wenn man denen also beikommen möchte, muss man zwangsweise Faxe schicken oder so etwas wie „Einschreiben“, damit man, wenn man denen mal an den Koffer pinkeln möchte, etwas „in der Hand hat“, wie die Älteren unter Euch sicherlich wissen.

Da ich aber auch von Natur aus alles automatisiere oder in die elektronische Welt übertrage und für mich das Regierungsneuland eben nicht „neuartig“ ist, benutze ich E-POST von der Deutschen Post AG. Dort kann man

  • Fax-Dokumente versenden und empfangenging bis 01. Mai 2019
  • Schneckenpost (herkömmliche, analoge Briefe) versenden und das auch mittels Einwurf-Einschreiben
  • andere E-post-Teilnehmer*innen Briefe zukommen lassen oder eben selbst empfangen – ähnlich DE-Mail, welches auch ein geschlossenes, von wenigen benutztes System ist, das ich auch nutze – hier fallen auch Gebühren an 🙂
  • (nutze ich nicht!), wenn man die komplette Schneckenpost mitlesen lassen möchte, auch den Eingang aller an jemanden gerichtete Post einscannen und digitalisieren lassen… für JetSet’er oder Kosmopoliten sicherlich etwas, wenn man denen denn vertraut…. und es einem knapp 25 EUROnen wert ist – pro Monat. Geschäftskunden können quasi ihr Eingangs-Sekretariat an die Post auslagern und gleich digitalisieren. Ähm….. würde man das bei meinem Brötchengeber machen, würden die Angestellten verhungern, verdursten und orientierungslos umherlaufen…. ohne unsere Assistentinnen würde die Büchse der Pandora geöffnet. IT-Nerds müssten Bezug zur realen Welt aufbauen und sich mit geschäftsmäßigen Dingen befassen. Das Geschäftsmodell ist also nicht unbedingt auf IT-Nerds übertragbar 🙂

Wenn man bis 14h sein PDF bei E-POST „reinschmeißt“, wird am nächsten Werktag das Teil beim Empfänger in ausgedruckter Form abgeliefert. Die Elektrovariante kostet auch 0,70€ (bis 20 MB) ist aber eben m.W. genauso abgesichert wie das Fax oder das Einschreiben. Tja, hätte man als Anwaltspostfach evtl. nutzen können, denn die Bedienung ist sehr einfach und durch das Post-Identverfahren kommt man da auch nur als lebendige Person ran.

Wer noch SIMSme von der Deutschen Post oder deren E-POST App verwendet, kann, auf Wunsch, auch informiert, wenn was benachrichtigt wird.

Ich versende also meine Standard-Schneckenpost und auch die wo was dran hängt mit E-POST und da niemand darüber spricht und schon einzelne Dienste abgekündigt werden, bitte schaut es Euch mal an 🙂

Webinar 16.5.: Agile Applikationssicherheit in Echtzeit für DevOps

Security Testing durch Instrumentierung verspricht bei DevSecOps bessere und schnellere Ergebnisse als gängige Scan-Verfahren. Erfahren Sie in Theorie und Praxis, was hinter der Methode steckt.

Scannen Sie noch oder instrumentieren Sie schon? Denn neue Test-Methoden können die Anwendungssicherheit während der Entwicklung und im laufenden Betrieb effizient steigern. Hören Sie nicht nur die Theorie vom Hersteller, sondern auch den Praxisbezug des QA-Spezialisten Jörg Sievers von der Ponton GmbH in Hamburg und seine Erfahrungen mit neuen Security-Testmethoden aus Anwendersicht.

Quellcode zu scannen (Static Application Security Testing, SAST) und Anwendungen dynamisch zu testen (Dynamic Application Security Testing, DAST) sind wichtige Bestandteile funktionierender DevSecOps-Prozesse, generieren jedoch zu viele Falschmeldungen oder liefern nicht ausreichend Ergebnisse. Weiterhin ist Scanning mittels SAST sehr zeitintensiv oder DAST benötigt Experten zum Vorbereiten von Tests und deren Interpretation. Manuelles Pentesting kommt schon aus Zeitgründen nicht jedes Mal zum Einsatz.

Für DevOps, die ShiftLeft-Methodology und mehrfaches Deployment am selben Tag sind Interactive Application Security Testing (IAST) und Runtime Application Self-Protection (RASP) wesentlich besser geeignet. IAST und RASP ermöglichen zeitnah akkurat Ergebnisse für unterschiedliche Anwenderrollen in den jeweils präferierten Werkzeugen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Referenten:

Mirko Brandner                                Jörg Sievers
Senior Sales Engineer /                   QA Specialist 
Technical Evangelist                        Ponton GmbH
Contrast Security                             

Quelle: https://www.security-insider.de/agile-applikationssicherheit-in-echtzeit-fuer-devops-v-41422-12645/


Leserbrief iX 1/19: Beschränkte Informatikersicht

(Testen: Die Zukunft von Softwaretestern – einePrognose; iX 12/2018, S. 88)

Wenn man sich in das Rollenmodell des IT-Testers einarbeitet, das zusammen vom German Testing Board und der Gesellschaft für Informatik entwickelt wurde, sieht man, wie ein expliziter Tester den Informatikern zur Seite stehen kann. Die Vielfältigkeit der dort beschriebenen Aufgaben auf die Entwickler abzuwälzen, wäre so, als würde ein Industriearbeitnehmer alle Aufgaben von der Produktplanung bis zur Auslieferung bei EDEKA selbst erledigen – das ist wohl eher nicht wünschenswert, da man dafür viele unterschiedlichste Kompetenzen in einer Person vereinigen müsste. Der einstige „Bughunter“ ist sicherlich schon länger passé, aber der Tester, der die Entwickler besser macht, ist etwas, was es auch in den nächsten Jahrzehnten noch geben wird. Ich suche immer nach Parallelen aus meinem alten Job in der Lebensmittelindustrie, und da geht nichts, ohne dass nicht die Qualität stimmt. Und weil gerade Querschnittsthemen in der agilen Welt ein Problem darstellen können, hilft der Kommunikator oder „die Bauchspeicheldrüse“ des Projekts (Alex Schladebeck),die die Dinge zusammenführen kann.

Informatiker lernen in ihrer Ausbildung selten etwas über Grenzwerte, Sicherheitstests, Akzeptanztests – so meine Erfahrung in 20 Jahren … und das gerade bei Sicherheit nur auf Sourcecode zu beziehen, kann sehr gefährlich sein, wenn man bspw. SAST-Tools mal anschaut, die viele Entwickler kennen und die beim OWASP-Benchmark gerade mal etwa 30 % aller Sicherheitsfehler finden. Wenn da nicht ein Sicherheitstester noch andere Wege aufzeigt, um Einfallsvektoren zu bestimmen, ist Ihr Start-up schneller gehackt, als Sie die Worte „Sicherheitstests wären gut“ sagen können. Agile Testing / More Agile Testing (zwei Standardwerke, d. Red.) beschreiben die Dinge, die in die agilen Strukturen mittlerweile aufgegangen sind, und beschreiben ziemlich gut, wie sich die Berufswelt des Testers veränderte. Wir würden andere Produkte, wie Autos,Zahnpasta, Brot, Gemüse, nicht kaufen,wenn wir nicht wüssten, dass sich jemand um die versprochene Qualität des Produktes bemüht. Warum manche Informatiker denken, ihre Welt funktioniert anders als die restliche, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Denn die Projekte, die meinten, nicht auf Qualität zu setzen, gibt es oftmals nicht mehr. Die, die wussten, welchen Fehler sie gemacht haben, lehren andere Gründer auf Qualität zu setzen.

JÖRG SIEVERS, AHRENSBURG

Menschen, die ihren Beruf lieben: Mein Optiker

Ich bin dafür bekannt meinen ausgeübten Beruf als Passion zu verstehen (ansonsten höre ich damit auf!) und musste im Laufe der Jahre lernen, das das nicht so für jeden ist. Nun, man ist jung und hat nur Rosinen im Kopf und denkt: Ey, was ich empfinde müssen die anderen doch auch so sehen. Das das nicht so ist lernt man dann später und nennt man dann Erfahrung 🙂

Nun, es freut mich daher immer, wenn ich im Alltag Menschen kennenlerne, wo ich mir ziemlich sicher bin das diejenigen ihre berufliche Tätigkeit auch als Passion verstehen und einen möchte ich an dieser Stelle mal hervorheben: Meinen Optiker Herrn Höcker von der Höcker Optik GmbH.

Ich kenne Herrn Höcker seit vielen Jahren, da ich alle 4-5 Jahre eine neue Brille brauche. Mein Augenleiden ist nichts alltägliches, also nicht bei XY Optiker rein und die -1 oder +1 Dioptriestärken-Brille rausgeholt.

Wird nun etwas „fachlich“ (Laie wirft mit gefährlichem Halbwissen um sich), muss aber sein, sonst wird das m.E. nicht deutlich: Ich bin weitsichtig, habe zwischen dem linken und rechten Auge eine Differenz von 3,50 Dioptrien (d.h. die Gläser werden aneinander angepasst („dickenreduziert“)), meine Zylinder und Achse sind bei beiden Augen anders. D.h. Hornhautverkrümmung der größeren Art, Fehlstellung des linken Auges seit meiner Geburt (früher Schielstellung nach innen, heute nach außen, im Grundschulalter mal operiert worden)…. Da ich am Rechner arbeite den lieben langen Tag, Dokumente in schriftlicher Form vor mir aber auch erkennen möchte, habe ich seit 15 Jahren oder so Gleitsichtgläser. Die „Features“ die andere BrillenträgerInnen so haben wollen, kommen bei mir nicht in die Tüte, da ich sonst mit den Reflexionen irre werden würde – die „Dickenreduktion“ schlägt da wohl zu. Ich habe seit zwei Jahrzehnten Rodenstock-Gläser und würde mir auch nicht noch einmal anmaßen etwas anderes auf meine Augen loszulassen. Alle Versuche dahingehend waren alle nicht witzig.

Herr Höcker hat seine Kollegin beerbt, die mich einst bei Böcker+Schursch betreut hat. Sie hat die Grundlage für die Art der Brille geschaffen, die ich heute auf der Nase habe und Herr Höcker war dort Azubi 🙂 Nun ist er selbst Inhaber und schon die letzte Brille war schon eine Meisterleistung, aber mit der jetzigen hat er dem Ganzen nochmal ein Sahnehäuptchen mitgegeben. Er hat das was er gelernt hat nochmal verbessert und einige Dinge digitalisiert, die noch besser die Brille an meine Augen „maßschneidern“ – Rodenstocks DNEye-Technologie und 3D-Brillenmessung ist echt ’ne Wucht, wenn man damit umgehen kann. Mein rechtes, gesünderes, Auge hat nun ein geschliffenes Kunstoffglas, das an die „Hubbel“ meiner Hornhaut und an die Größe meines Augapfels angepasst ist und BEVOR die Gläser geschliffen wurden, ist die Brillenstellung auf meiner Nase gleich mit eingerechnet worden…. Technologisch ist das ja mal schon klasse, aber Herr Höcker hat bei meiner telefonischen Terminvereinbarung schon mal vorab ein Brillengestell zurückgelegt, da er annahm, das könnte passen – und das war dann auch so! Er hat sich knapp 2h Zeit genommen um alles einzujustieren und die Werte meines  sehr guten Augenarztes (Dr. med. Bertram Machnik) wieder einmal zu bestätigen. Mit jedem Schritt hat man gemerkt: Sein ausgeübter Beruf ist seine Passion. Endlich sitzt mal mir jemand gegenüber, der mit sich auch zufrieden ist.

Im Urlaub setzt das Umweltbewusstsein aus

Ich wollte schon seit mehreren Jahren mal einen Blog-Eintrag zum Thema Umweltbewusstsein im Urlaub schreiben. Da ich sowohl an der Nordseeküste (SPO) als auch in Italien (Gardasee) dieselben Eindrücke gewonnen habe, versuche ich mal aufzuzeigen wie die Ist-Situation sich für mich darstellt… Zufällig hat DAS PARLAMENT (kostenlos, digital, PDF) die Ozeane als Schwerpunktthema – wie passend.

FeWo != Glasflasche? Doch!

Sobald man in der FeWo ankommt, werden Plastikwasserflaschen anstatt Glaswasserflaschen gekauft!? Nun, in SPO machen wir das seit Jahren nicht mehr so, sondern kaufen auch dort norddeutsches Wasser in Glasflaschen und natürlich auch das Bier lokal in Glasflaschen mit Bügelverschluss. Es ist aber abenteuerlich was die Feriengäste so an Plastikflaschen dort wegschleppen (LIDL, ALDI, SKY in SPO). Ich bin schon zu Hause immer entsetzt, warum man beim LIDL, ALDI, NETTO, PENNY die billigst produzierten Plastikwasserflaschen mit den meisten Weichmachern und am Besten noch das Bier in Plastikflaschen …. <kotz> kauft, obwohl wir hier vor Ort mehrere Getränkehändler, manchmal direkt nebenan, haben?!

Italien ist anders

In Italien gibt es gar keine Glaswasserflaschen, zumindest habe ich bei keine einzige gefunden. Lokale Bierflaschen gibt es aus Glas – in klein und groß. Es gibt kein Mehr- oder Einweg-Pfandsystem, weder für Plastik noch für Glas odert Dosen, zumindest nicht an dem Teil des Gardasees wo wir nun zwei Mal waren. Was schon gut ist, dass biologisch abbaubare und stoffbasierte Tragetaschen angeboten werden. Anscheinend wird auch dort die EU-Norm ernst genommen. Zudem wird getrennt: Plastico, Rest, Glas, Papier und Pappe – und das an zentralen Stellen in der Straße, so hat man den Hof nicht vollgestellt mit Abfalleimern!

Dosen – ich habe ja mal gedacht, dass wir versuchen wollten Dosen zu vermeiden, da dort Aluminium enthalten ist und das sich auf der Müllkippe irgendwie nicht so gut macht, aber sowohl in Deutschland auch Italien gibt es gefühlt mehr Dosen als früher.

All in plastico

In Italien, wahrscheinlich auch wegen der Temperaturen, wird alles, aber wirklich alles frische an Lebensmitteln in Foilie angeboten: Salat, Fleisch, Käse, Bananen, …. eben wir bei uns – „abgepackte“ Ware, obwohl bspw. EuroSPAR in Malcesine eine Fleisch- und Fischtheke hat?!? Ich finde es auch in Deutschland einfach grauenhaft Bio-Produkte in Plastik eingeschweißt zu sehen, ebenso Mehrfachumverpackungen aus Plastik bei den „Großverbraucherpackungen“, die der Einzelhandel dann nochmal entsorgt bevor es der Verbraucher zu Gesicht bekommt.

Ein Umweltgewissen muss jeder selbst entwickeln

Man kann sich einerseits nicht über große Plastikmengen in den Ozeanen aufregen und andererseits im alltäglichen, wie auch und besonders, im Urlaubsleben absolut der Umweltsünder werden. Wir müssen sowohl zu Hause als auch in den Urlaubsländern, die wir bereisen, klar als Kunde unsere Wünsche nach weniger Plastik und Mehrwegsysteme anbringen. Ich werde das tun und wenn ich dafür italienisch lernen muss, aber wir haben nur eine Erde.

macOS 10.4 macht Privatsphäre zum Thema

Man mag über Apple geteilter Meinumg sein, aber die Gang aus Cupertino hat oftmals Trends gesetzt. Endlich wurde einer Releasepräsentation auch mal Privatsphäre Raum gegeben, denn mit macOS „Mojave“ (10.4) wird es schwieriger den surfenden Internetuser zu tracken. Apple erklärte sehr gut wie man durch Fingerprinting ein individuelles Gerät sehr gut ausspähen kann.

Bleibt zu hoffen das auch Goggel & Microsoft mal die Privatsphäre zum Thema machen, wobei erstgenannten dann ihr Geschäftsmodell zerstören…

Unfassbarer Abstieg des HSV

Ich bin HSV-Fan seitdem ich denken kann. Aufgewachsen am Eingang der Nordsee habe ich die sportlichen Kämpfe gegen die Bayern und Brähmen auf Augenhöhe erlebt und nun leider auch den Gang in die 2. Liga….

Emotional mit meinem Lieblingssong „Mein Hamurg lieb‘ ich sehr“ von den Fans gesungen als klar war das es vorbei ist, wurde der Dino nun zu Grabe getragen. Wir spielen aber wieder Fußball und ich gehe natürlich wieder ins Wohnzimmer, dem Volksparkstadion, egal in welcher Liga… nur der HSV!

Veröffentlicht unter HSV

U1 und DAS Unwetter

Zurückkommend vom Hafengeburtstag war ich seit gestern gewarnt: Unterbrechung zwischen Berne und Farmsen. Ok. Heute morgen zur Arbeit war die Hochbahn unsortiert, denn in Volksdorf, Meiendorf und vor Berne musdten wir auf vor uns liegende Bahnen warten… Ich war bisher besseres Krisenmanagement der Hochbahn gewohnt 😩

Nutzungsbedingungen – Mein Auto weiß was Du tust!

Die AGBs oder Nutzungsbedingungen ließt kaum einer, wie man aus diversen Quellen so hört. Immerhin hat man so um die 50 Seiten durchzusehen und meistens haben irgendwelche Anwälte sich darin verwirklicht.

Nun, ich lese diese Dinge gerne durch und habe sogar mal AGBs selber mit entworfen, da ich schon als Haftender wissen wollte, welches Wagnis ich mit jedem Kauf eingehe 🙂

Daimler ändert nun die Nutzungsbedingungen, sicherlich auch im Zuge der neuen, europaweiten Datenschutz Grundverordnung, für seine Mercedes me connect und smart control Dienste und da ich diese Nutze (habe einen connect me Adapter in mein Auto gestöpselt und werde bspw. an bestimmte Termine rechtzeitig informiert, kann genauer sehen wo wir unsere Tankladungen verbraten, etc.).

Sollte ich nun einem Freund mal das Fahrzeug leihen oder ihn auch nur damit fahren lassen, muß ich ihn jetzt darauf hinweisen, dass diese Daten von Daimler und mir gespeichert werden 🙂 Ähhh, … neee, Freunde, Einspruch! Das ist meine PRIVATE KARRE und bei geschäftlicher Nutzung (Mitarbeiter-Firmenwagen o.ä.) sehe ich das auch so, aber wer meine private Kiste fährt, der fährt die eben und wenn ich vergesse ihm/ihr zu erzählen, dass Onkel Benz und ich Daten sammeln, dann ist das eben so – ist ja auch mein Auto! Sorry, aber da haben einige weit übers Ziel hinaus geschossen!

Quelle: Nutzungsbedingungen für die Mercedes me connect und smart control Dienste Version 001.001.001.A.18B

7.11 Stellt der Kunde das Fahrzeug einem anderen Fahrzeugnutzer zur Nutzung zur Verfügung, ist der Kunde verpflichtet, den anderen Fahrzeugnutzer vor Fahrtantritt über die Dienste und die damit verbundene Datenerhebung und -verarbeitung zu informieren und ggf. dessen Einwilligung dazu einzuholen, sowie auf die Möglichkeit der Deaktivierung einzelner Dienste hinzuweisen.