ORACLE trägt die Juwelen von Sun Microsystems zu Grabe

Seit dem Wochenende flammen über alle möglichen Kanäle die Nachrichten auf: ORACLE entlässt Solaris und SPARC Mitarbeiter im großen Stil. Ich selbst bin damals der „reduction in force“ (RIF) mehrmals bei Sun entkommen und habe die Übernahme durch Safra und Larry nicht mehr miterleben müssen, da ich vorher das Weite gesucht habe.

ORACLE versteht von Datenbanken-Lizenzverkauf einiges, denn damit machen sie richtig Schotter, aber von Suns Juwelen, wie dtrace, zfs, SPARC T-Prozessoren, SunRay ultraThin Clients, Virtual Desktop Infractructure, Solaris, viele Teile von Sun Java * Server-Softwarestack u.v.m. haben sie keinen Blassen! Ich habe an einigen dieser Technologien als [Alpha- oder interner] Tester teilnehmen dürfen und es war mir eine Ehre mit den tollen Kollegen der anderen Sun-Divisionen zusammenzuarbeiten. ORACLE hat die Sun-Kultur zerstört und nun auch die letzten Überbleibsel…. das letzte Überbleibsel, Java, werden sie auch noch zerstören, wenn das so weitergeht.

Nach der Übernahme haben sie die Dinge „entsorgt“, die sie doppelt hatten (WebServer, CMS, …) und nach zwei Jahren dann die Dinge, wo sie niemals „#1 of the world“ werden können (OpenOffice.org, WebOffice) und währenddessen völlig verkannt, dass die Zeichen auf Cloud stehen – man schaue sich mal die Googles, Amazons und Apples, ja selbst Microsoft, dieser Welt an und welche Strategie diese seit Jahren verfolgen…. ob man es liebt oder nicht: Die Reise geht in eine andere Richtung.

Nun stirbt eines der wohl sichersten und performantesten Betriebsysteme dieser Welt – ich durfte schon dem Sterben von IBM OS/2 zusehen, seinerzeit ebenfalls sehr stabil und recht sicher – und zudem eine Server-Hardwarearchitektur, die einfach nur genial ist. Das Ganze von open source auf properitäre Soft- und Hardware zurückzudrehen war mal Bullshit – Sun hatte das schon früh erkannt und signifikant bessere Werte erreicht, nachdem man Solaris nicht mehr im stillen Kämmerlein entwickelt hatte.

RIP Solaris, RIP SPARC

Tag der offenen Tür beim Taekwon-Do in Norderstedt

Ich erlerne seit einigen Jahren traditionelles Taekwon-Do und bin begeistert von dem was da fürs tägliche Leben für einen so alles „abfällt“. Es verbessert viele Dinge, die man zunächst mal mit TKD nicht verbindet:

  • Verbesserung des Selbstbewusstseins
  • Verbesserte Lerngeschwindigkeit
  • Verbessertes Selbstwertgefühl
  • Verbesserte Selbsteinschätzung
  • Verbessertes Konzentrationsvermögen
  • Verbessertes Durchhaltevermögen
  • Verbesserte Beweglichkeit
  • Bessere Fitness
  • Verbessertes Gesundheitsbild
  • Verringertes Verletzungsrisiko im Alltag

Außerdem bedeutet Taekwon-Do für viele Menschen

  • mehr Lebensfreude
  • ständig neue Ziele im Leben zu haben
  • Kontinuität im Alltag
  • Teil einer positiven Gemeinschaft zu sein

Quelle: Int. Taekwon-Do Center E.T.B.S. Ahrensburg

Nun, wer sich selbst mal ein Bild machen möchte, kann das am kommenden Sonntag wieder in Norderstedt tun, da die Schwesterschule einen Tag der offenen Tür zelebriert.

Ablauf:

12:00 – 13:00 Schwarzgurtlehrgang
13:00 – 14:00 Kinderlehrgang
14:00 – 14:30 Vorführung
14:30 – 15:30 Jugend- und Erwachsenenlehrgang
15:30 – 16:00 Vorführung

Ausrichter:
Kwan-Jang-Nim Wanja Erlat & Kwan-Jang-Nim Julia Erlat

Ort 
Int. Taekwon-Do Center Erlat
Rugenbarg 40
22848 Norderstedt

Wegen Flüchtlingspolitik: Dr. Ernst J. Hoffmann (CDU) verlässt Partei und Politik | ahrensburg24.de

Hoffmann rechnet vor: 500 Millionen Menschen seien derzeit in den islamischen Ländern von Kriegen und Terror betroffen. Ein Prozent und damit fünf Millionen Menschen würden über zwei Jahre mit täglich 10.000 Flüchtlinge nach Deutschland strömen. Für Hoffmann steht die Zahl von das 7,3 Millionen Flüchtlingen und mehr im Raum: “Bei dem großzügigen Nachzugsrecht, dass wir haben, könnten es in fünf bis zehn Jahren 20 Millionen sein

Quelle: Wegen Flüchtlingspolitik: Dr. Ernst J. Hoffmann (CDU) verlässt Partei und Politik | ahrensburg24.de

Da erwiesenermaßen Deutschland nicht die meisten davon aufnimmt, wundert es mich, das man mit solchen Zahlen wild um sich wirft und „Wähler“ verunsichert. Naja, manche betrachten Flüchtlinge als Problem, ich schaue lieber auf die Ursachen, denn keiner läuft zwei Monate mit vier kleinen Kindern durch die Türkei, weil Deutschland so toll ist, sondern weil es dort, wo sie herkommen keine friedliche Zukunft gibt.

Flüchtlinge in einer Kleinstadt: Lüchow schafft das | spiegel.de

Schon vor 9 Uhr stehen ein paar Dutzend Kunden vor der Tür. Als eine Mitarbeiterin sie aufschließt, kommen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten hinein. Sie wollen Prepaid-Karten, um nach Hause zu telefonieren. Rosen könnte jetzt das Geschäft seines Lebens machen, entscheidet sich aber, die Karten, die sonst 20 Euro kosten, an die Flüchtlinge zu verschenken.

Quelle: SPIEGEL ONLINE

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