UniTEE stands for Unified Test Engine Exemplified, and is pronounced as /ˈjuːnɪti/ (unity). It is spelled as Unitee elsewhere.
It is a test automation engine developed by Rahul Verma, with one key goal: Unification. It targets unification of different types of test case writing, for different types of test automation, at different layers, in different languages, for different purposes, applied in different development models, for different kinds of products and so on.
Unitee derives some elements of design for its test components from the excellent xUnit architecture by Kent Beck. Some key inspirations are the concept of fixtures, the default assertions and the XML result format. This indicates the impact xUnit architecture has had on Rahul as well as one of the goals of Unitee as being consistent in API to what developers & testers are used to for basic operations.
The similarities end here. A fundamental deviation which Uniteetakes is that unlike most of the Java based automation frameworks out there, it does not use JUnit as its base. It has been coded from scratch. It targets keeping easy things as easy as possible and making complex stuff much easier, as the latter is where many frameworks get it wrong.
In short, Unitee is a research project to serve software testers, developers, educationists and students. The goal is to develop an engine which can provide an alternative to existing test engines like JUnit, TestNG etc. This is especially true for the problem contexts, where it aims to serve better than existing engines.
Autor: jogi
IBM: Macs statt PCs = kaum noch Support nötig | MacTechNews.de
Aus einem Video-Memo ging im August hervor, dass für rund 75 Prozent der Angestellten die Entscheidung klar ist und ein Mac bevorzugt wird. Inzwischen gibt es auch erste Erfahrungen vom massenhaften Umstieg von PC auf Mac. Ein hochrangiger Mitarbeiter erklärte, das Supportaufkommen sinke ganz enorm.(…)
Nur rund 5 Prozent der Mac-Nutzer im Unternehmen müssen sich an den hausinternen technischen Kundendienst wenden – bei den PC-Nutzern sind es hingegen 40 Prozent.
Quelle: IBM: Macs statt PCs = kaum noch Support nötig | MacTechNews.de
Als ich 2002, von IBM OS/2 kommend, die Entscheidung fällen musste, ob ich meiner Familie Solaris als UNIX oder Mac OS X antun werde, hatte ich mich, wegen der Enkunden-Philosophie „Einstöpseln, einschalten, Mac lüppt“ für Apple entschieden. Ich habe den Schritt nie bereut. Die „Support“-Anrufe sind über den Zeitraum von über zehn Jahren an zwei Händen abzuzählen.
Schön wenn IBM zum selben Ergebnis kommt.
Eine Beobachtung noch: Ein Familienmitglied hat Jahre nur einen Mac bedient und musste dann Windows benutzen – außer das ich erklären musste was ein „Blue Screen“ ist, resultierten daraus keine Probleme 🙂
Ach ja: Windows stand als Alternative niemals zur Debatte.
Todschick – Die Schattenseite der Mode – arte | programm.ARD.de
Bei dem verheerenden Einsturz der Rana-Plaza-Fabriken in Bangladesch starben im Jahr 2013 über tausend Menschen. Die Textilindustrie musste reagieren. Auf Druck des Internationalen Gewerkschaftsverbands unterzeichneten 200 große Firmen ein Abkommen zur Gebäudesicherheit und zum Feuerschutz in Bangladesch. Das Abkommen ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch die Bedingungen in der Textilbranche sind nach wie vor katastrophal.
Quelle: Todschick – Die Schattenseite der Mode – arte | programm.ARD.de
Die Ohnmacht des Verbrauchers, der sich eigentlich auf die Zusagen der Textilindustrie verlassen müsste, ist schon erschreckend. Teuer heißt auch hier nicht „menschengerecht“. Das Abkommen (ACCORD) ist nichts wert, wenn die notwendigen Sanierungen der Produktionsstätten auf die Fabriken selbst abgewälzt werden und zudem die Arbeiterinnen und Arbeiter in der Zeit keinen Lohn bekommen. Eigentlich im Abkommen ausgeschlossen, scheint es aber gängige Praxis zu sein, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de
Über 90 Prozent der Malware für Mobilgeräte greift Android-Geräte an. In puncto Sicherheit hat iOS die Nase sehr weit vorne. Forscher der University of Cambridge haben das Klischee des unsicheren Android nun mit einer Studie unterfüttert. Das Ergebnis: 87,7 Prozent aller Geräte sind mindestens einem von 11 bekannten kritischen Sicherheitslücken ausgeliefert. Der wahrscheinliche Grund ist die schleppende oder gar nicht vorhandene Update-Politik der verschiedenen Hersteller von Android-Smartphones und -Tablets.
Quelle: Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de
Quelloffene Entwicklung heißt nunmal nicht besser. Wenn die „Forks“ der unterschiedlichen Versionen nicht gepflegt werden, findet man sich in so einem Sumpf wieder. Leichtes Spiel für Gauner, leider.
Flüchtlinge in einer Kleinstadt: Lüchow schafft das | spiegel.de
Schon vor 9 Uhr stehen ein paar Dutzend Kunden vor der Tür. Als eine Mitarbeiterin sie aufschließt, kommen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten hinein. Sie wollen Prepaid-Karten, um nach Hause zu telefonieren. Rosen könnte jetzt das Geschäft seines Lebens machen, entscheidet sich aber, die Karten, die sonst 20 Euro kosten, an die Flüchtlinge zu verschenken.
Quelle: SPIEGEL ONLINE
Bitte mehr davon!
IF-Blog » Blog Archiv » Mein Freund, der Softwarebetrüger …
Dann aber brach etwas über uns herein, was man „QM“ nannte, „Qualitäts-Management“.
Keiner wollte es und jedes Unternehmen, das ich gut kenne, resümiert freimütig, daß sich die Qualität seiner Produkte mit der Einführung von Qualitäts-Management nachhaltig verschlechtert habe. Nun gibt es mindestens zwei Methoden, mit so etwas umzugehen:
Die Russen und die Italiener beispielsweise pappten einfach ihre DIN/ISO-Plaketten auf ihre Produkte und gut war es – genau wie die UL- und CE-Zeichen. In Deutschland geht so etwas nicht. Da wurden Hunderttausende Flachpfeifen, die nie im Leben gearbeitet hatten, zu ‚Qualitätsbeauftragten‘ „ausgebildet“, die in der Folge die abstrusesten Regularien verfaßten, die mit dem Verwendungszweck des Endproduktes nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hatten, aber die Produktion weiter verteuerten und so den Standortnachteil Deutschlands weiter verschlechterten.
(…)
Lutz „Luigi“ Colani ließ sich seinerzeit zu dem Bonmot hinreißen, „VW ist ein Misthaufen, auf dem der [Carl H.] Hahn sitzt“. Jeder intelligente Mensch, der es wissen wollte, wußte: VW ist das automobile Pendant zu Microsoft, für Menschen ohne Kultur, Verstand, Geschmack und eigenes Urteilsvermögen.
Quelle: IF-Blog » Blog Archiv » Mein Freund, der Softwarebetrüger …
Boah, da kann einer echt vom Leder ziehen. Sehr interessante Einblicke! Der andere Absatz erklärt mir wenigstens warum ich mit VW nie etwas anfangen konnte 🙂
Azubis Fachkraft für Abwassertechnik in Ahrensburg gesucht
Die Stadtbetriebe Ahrensburg suchen noch Azubis, die mit Realschule im Gepäck und Lust auf Bio und Chemie den Beruf der Fachkraft für Abwassertechnik erlernen wollen.
eRR service for REMIT reporting is live today
07/10/2015
Today EFETnet’s electronic Regulatory Reporting service (eRR) for REMIT reporting went live. The go-live is in time for the REMIT Phase 1 reporting requirement, mandatory as of today. (…) This achievement is the successful result of a period of extensive testing in partnership with the Market Participants (MPs), Organised Market Places (OMPs) and ACER.
Quelle: eRR service for REMIT reporting is live today | EFETnet
Google-Interna im Second-Hand-Shop | heise Security
zcat juniper.conf.3.gz |grep -E „host-name|domain-name“
host-name isttekbr1;
domain-name corp.google.com;
Quelle: Google-Interna im Second-Hand-Shop | heise Security
ROTFL! Das Dekommisionieren von Althardware will auch gelernt sein 🙂
YiSpector: Apple äußert sich zu neuer iOS-Malware | heise online
Wie Apple nun gegenüber US-Medien mitteilt, betreffen die von YiSpector ausgenutzten Lücken angeblich nur „ältere Versionen von iOS“, die die Malware von nicht vertrauenswürdigen Quellen bezogen hätten. Apple habe „dieses spezifische Problem“ in iOS 8.4 behoben und blockiere Apps, die die Malware verteilen.Apple empfehle, stets die neueste iOS-Version zu nutzen, um stets alle Sicherheitsupdates auf dem Gerät zu haben. „Außerdem sollten Nutzer nur von vertrauenswürdigen Quellen wie dem App Store herunterladen und auf Warnungen achten, wenn sie Apps downloaden.“
Quelle: YiSpector: Apple äußert sich zu neuer iOS-Malware | heise online
