TACON20 – geschäftsgetriebene Testautomatisierung

Ich bin ja nicht so der Fan von virtuellen Meetings, da ich gerne mit Menschen zusammen bin und Smalltalks in der virtuellen Welt gehen zwar, aber eben nicht wie IRL.

Trotzdem freue ich mich an der TACON20 teilnehmen zu dürfen, denn man bekommt Einblicke mit was auch die Kolleg*innen zu kämpfen haben und fühlt sich nicht so alleine oder man bekommt sehr gute Anregungen, wie man an bestimmten Stellen weiter machen kann. Dieses Mal hat man mich gefragt, ob ich was beitragen kann und das habe ich gerne getan:

Ich habe über geschäftsgetriebene Automatisierung gesprochen und auch eine Demo mit einem mir sehr bekannten Testwerkzeug gezeigt, die nochmals tiefer die Bedürfnisse der non-Coder*innen (also Fachabteilungen) berücksichtigt. Es geht mir um das Vorgehen und nicht um Tools und ich habe eben manchmal den Eindruck, wir wählen Tools aus und stricken dann unsere Prozesse darum.

Mache nicht aus jedem einen Coder!

Da wir in crossfunktionalen Teams arbeiten (werden), müssen wir eine gemeinsame Sprache finden, aber uns auch mit den Werkzeugen wohlfühlen, die wir tagtäglich einsetzen müssen. Superklasse ist, wenn das Tool beides bedienen kann.

Zusammen. Gemeinsam. Voneinander lernen.

Werkzeuge müssen zum Menschen passen und nicht umgekehrt!