Deutsche See: Frischer Fisch aus Leidenschaft – Beispiel für richtig ungewöhnlichen und schicken Onlineshop

Onlineshops sollten nicht nur schön aussehen, sondern auch ungewöhnlich sein, sich von der Masse abheben und  – am besten – im Gedächtnis des Kunden bleiben. Wie das aussehen kann, seht ihr in den Shops, die wir hier für euch ausgegraben haben.

(…)

Deutsche See: Frischer Fisch aus Leidenschaft

(…) Der Onlineshop von Deutsche See hat ein ungewöhnlich umfangreiches Content-Angebot. Was auch erklärt, wie für die bildgewaltige Website eine ansprechende und geschmacksanregende Bildsprache gefunden wurde: Statt nur „toter Fische“ gibt es leckere Bilder von Forellen auf dem Grill in einem umfangreichen Grill-Ratgeber oder gleich in einem Video, das haargenau erklärt wie das Grillen denn nun funktioniert.

Alleinstehende Produkte sind wirkungsvoll mit kontrastreichen Hintergründen, auf Eis oder Holz, präsentiert. Deutsche See liefert frisch und auch gefroren innerhalb von Berlin. Aber „see“t selbst: deutschesee.de

 

Quelle: E-Commerce: 10 Beispiele für richtig ungewöhnliche und schicke Onlineshops | t3n

Da ich nach wie vor mit meinen Bremerhavenern freundschaftlich verbunden bin, ausschliesslich IGLO-Fischstäbchen aus „Fischtown“ esse (mitlerweile frozen fish international, früher zusammen mit der Deutschen See und den NORDSEE-Restaurants unter einem Dach von Unilever) und immer gerne bei NORDSEE ins Restaurant einkehre, freut es mich besonders, das auch die Web-Nerds von t3n den Online-Shop als ungewöhnlich und schick ausgewählt haben.

Zudem freut mich so etwas:

93% Festanstellung

Unsere Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor und verkörpern die Philosophie der Fischmanufaktur Deutsche See. Aus diesem Grund sind 93% unserer rund 1600 Mitarbeit fest und sozialversicherungspflichtig angestellt.

Quelle: Warum verzichtet Deutsche See auf Werkverträge in der Fischmanufaktur?

Testing Circus – October 2015 Edition

What is inside this edition

  • Being Bold as a Tester – Lisa Crispin
  • A Fake Tester’s Diary
  • How to Test: Writing Kick-ass Defect Report – Mike Talks
  • Interview with Daniel Knott by Srinivas Kadiyala
  • Building A Better Mobile App with the Right Testing Strategy – Kapil Saxena
  • The Digital Test Center of Excellence – Wolfgang Platz
  • Inclusive Design Really Is for All of Us – Michael Larsen
  • #Testers2Follow @Twitter
  • Book Worm’s Corner
  • New NeoSense With Easy-to-read Reporting
  • Perfecto Mobile Expands Focus To Digital Experience
  • SOASTA Announces CPI To Measure Website Performance

UniTEE Ver 1.2 Released

UniTEE stands for Unified Test Engine Exemplified, and is pronounced as /ˈjuːnɪti/ (unity). It is spelled as Unitee elsewhere.

It is a test automation engine developed by Rahul Verma, with one key goal: Unification. It targets unification of different types of test case writing, for different types of test automation, at different layers, in different languages, for different purposes, applied in different development models, for different kinds of products and so on.

Unitee derives some elements of design for its test components from the excellent xUnit architecture by Kent Beck. Some key inspirations are the concept of fixtures, the default assertions and the XML result format. This indicates the impact xUnit architecture has had on Rahul as well as one of the goals of Unitee as being consistent in API to what developers & testers are used to for basic operations.

The similarities end here. A fundamental deviation which Uniteetakes is that unlike most of the Java based automation frameworks out there, it does not use JUnit as its base. It has been coded from scratch. It targets keeping easy things as easy as possible and making complex stuff much easier, as the latter is where many frameworks get it wrong.

In short, Unitee is a research project to serve software testers, developers, educationists and students. The goal is to develop an engine which can provide an alternative to existing test engines like JUnit, TestNG etc. This is especially true for the problem contexts, where it aims to serve better than existing engines.

Einer Empfehlung folgend, schaue ich mir dieses Testframework an. Wer ebenfalls immer mal wieder neue Dinge ausprobieren möchte – feel free!

Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de

Über 90 Prozent der Malware für Mobilgeräte greift Android-Geräte an. In puncto Sicherheit hat iOS die Nase sehr weit vorne. Forscher der University of Cambridge haben das Klischee des unsicheren Android nun mit einer Studie unterfüttert. Das Ergebnis: 87,7 Prozent aller Geräte sind mindestens einem von 11 bekannten kritischen Sicherheitslücken ausgeliefert. Der wahrscheinliche Grund ist die schleppende oder gar nicht vorhandene Update-Politik der verschiedenen Hersteller von Android-Smartphones und -Tablets.

Quelle: Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de

Quelloffene Entwicklung heißt nunmal nicht besser. Wenn die „Forks“ der unterschiedlichen Versionen nicht gepflegt werden, findet man sich in so einem Sumpf wieder. Leichtes Spiel für Gauner, leider.

IF-Blog » Blog Archiv » Mein Freund, der Softwarebetrüger …

Dann aber brach etwas über uns herein, was man „QM“ nannte, „Qualitäts-Management“.

Keiner wollte es und jedes Unternehmen, das ich gut kenne, resümiert freimütig, daß sich die Qualität seiner Produkte mit der Einführung von Qualitäts-Management nachhaltig verschlechtert habe. Nun gibt es mindestens zwei Methoden, mit so etwas umzugehen:

Die Russen und die Italiener beispielsweise pappten einfach ihre DIN/ISO-Plaketten auf ihre Produkte und gut war es – genau wie die UL- und CE-Zeichen. In Deutschland geht so etwas nicht. Da wurden Hunderttausende Flachpfeifen, die nie im Leben gearbeitet hatten, zu ‚Qualitätsbeauftragten‘ „ausgebildet“, die in der Folge die abstrusesten Regularien verfaßten, die mit dem Verwendungszweck des Endproduktes nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hatten, aber die Produktion weiter verteuerten und so den Standortnachteil Deutschlands weiter verschlechterten.

(…)

Lutz „Luigi“ Colani ließ sich seinerzeit zu dem Bonmot hinreißen, „VW ist ein Misthaufen, auf dem der [Carl H.] Hahn sitzt“. Jeder intelligente Mensch, der es wissen wollte, wußte: VW ist das automobile Pendant zu Microsoft, für Menschen ohne Kultur, Verstand, Geschmack und eigenes Urteilsvermögen.

Quelle: IF-Blog » Blog Archiv » Mein Freund, der Softwarebetrüger …

Boah, da kann einer echt vom Leder ziehen. Sehr interessante Einblicke! Der andere Absatz erklärt mir wenigstens warum ich mit VW nie etwas anfangen konnte 🙂

eRR service for REMIT reporting is live today

07/10/2015

Today EFETnet’s electronic Regulatory Reporting service (eRR) for REMIT reporting went live. The go-live is in time for the REMIT Phase 1 reporting requirement, mandatory as of today. (…) This achievement is the successful result of a period of extensive testing in partnership with the Market Participants (MPs), Organised Market Places (OMPs) and ACER.

Quelle: eRR service for REMIT reporting is live today | EFETnet

c’t wissen Überwachung abwehren 2015

Ist das Problem unter Android schlimmer als unter iOS und Windows Phone?

Ja.(…)

Quelle: c’t wissen Überwachung abwehren

Bis Seite 31 sind eigentlich nur die Android-Jünger betroffen, denn anscheinend wollen „die Jungs von Goggel“ (Paul Panzer) nicht wirklich alles für Sicherheit tun, wie dort immer beteuert wird, denn:

Zwar hat Google bislang stest passende Patches entwickelt (…) Google ließ durchblicken, künftig keine Sicherheits-Patches für den bis Android 4.3 genutzten Browser mehr zu entwickeln.

crApple, wie der Konzern gerne abfällig betitelt wird, wird immer vorgeworfen, nur neuere Systeme zu pflegen und man muss immer „mit gehen“, damit man nicht in Probleme läuft. Witzigerweise werden auch ältere OS von Apple nach wie vor mit Sicherheitspatches ausgerüstet.

Der alte OS[/2]-Krieg ist Geschichte, aber der Neue ist nicht weniger bedeutend und meine Andeutungen, Google ist das neue Microsoft, scheint sich immer mehr zu bewahrheiten.

Testing Trapeze – 2015 – August Edition – Testing Circus

What does testing look like without test cases? – Kim Engel

Source: Testing Trapeze – 2015 – August Edition – Testing Circus

 

 

 

Testing Trapeze and Testing Circus magazines 8/2015 are out and very nice articles are in both. I have talked last week to a release manager about testing metrics and that they are needed inside a huge organisation….hmm…. yes, but….

„I’ve learned a powerful secret in my quest to stop reporting on testcase
metrics: management appreciate bullet points almost as much as
graphs! So I keep my test reports short, useful and relevant.“

(Kim Engel, Testing Trapeze 8/2015)

I could sign that sentence because metrics create visible points but won’t tell the whole story. Daily stand-ups, verbal communication to the stakeholders (mostly also upper management) gives often more information beyond the numbers: They could give a forecast and the management is able to plan actions – hey, that’s what they always want!

Yes, metrics are indicators but you have to select metrics very well because team members will try knowingly or unknowingly to get save against the „rules“. The better approach is to give the team members a quality mindset which they are willing to follow and which actions / tasks they should fulfill to get quality product. Then a metric is just a quality control and testers will have more time for the deeper test scenarios instead of getting the basics done.