SAHI Pro 6.2.0

Sahi Pro v6.2.0 is a major release with significant fixes and enhancements.

Significant changes are:

  • Microsoft Edge Support
  • Multi Language Support: eg. record for English and playback for Japanese
  • Passing External data to Scenario files
  • Sahi Pro Runner: playback only version of Sahi Pro for CI and build systems
  • Enhancements in reports
  • License Server: for monitoring concurrent licenses

Please have a look at What’s new in Sahi Pro v6.2.0 for details.

Clean Code nicht als Selbszweck

Der Appell der Clean Code Developer an die Professionalität ist gut, hilft aber nur Idealisten, denn so wird nur die intrinsische Motivation angesprochen. Das ist gut, aber im Clean Coding Cosmos soll auch die extrinsische genutzt werden. Eine gegenseitige Qualitätskontrolle im Team ist dagegen viel wirkungsvoller. Diese funktioniert allerdings nur mit effektiver Kommunikation.

Quelle: CleanCoding2 | Clean Coding Cosmos

Clean Code Developer mit oftmals dem falsch verstandenem Ansatz der reinen Methoden- bzw. Klassentests sollten sich oben angegebenen Absatz mal auf der Zunge zergehen lassen und ggf. mal die vier Teile des Clean Code Cosmos aus der ObjektSpektrum lesen. Wenn Code-Nerds nämlich nicht miteinander reden, kommt da meistens nichts Gutes bei raus.

eVote nicht unbedingt erstrebenswert

Quelle: The Hacker News | 191 Million US Voters‘ Personal Info Exposed by Misconfigured Database

Ich verstehe nicht, angesichts der Sensibilität der Daten, das so ein plumper Fehler nicht entdeckt wird. Gerade die US-Boys’n’Girls sind in Sachen Softwaretest recht weit vorne – ich befürchte nur die haben dieselben Probleme wie wir hierzulande: Testen? Kommt am Ende – wenn noch Zeit ist 🙂

Die deutschen Top 25 der „Tech“-Medien im Netz – nichts gelernt

1 Chip Online

2 Computerbild

Quelle: Die deutschen Top 25 der Tech-Medien im Netz | t3n

Da wundert es mich wirklich nicht, das die Probleme für Endanwender nicht weniger sondern mehr werden, wenn man sich diese Nullbrainer-Magazine reinzieht. Ja, ist eome subjektive Meinung, aber man lernt aus diesen Quellen einfach halbgare Dinge und wundert sich, wenn man dann dem Newbie-Status entwachsen zu sein scheint, das man sich mit Profis nicht unterhalten kann…

Beispiel: Die Zweitplatzierte hat zu ISDN-Zeiten schon immer „Modems“ zu ISDN-Terminaladaptoren geschrieben und es war ihnen einfach – auch per Leserbrief in den 90ern – nicht beizubringen die korrekten Ausdrücke und nicht ihre Marketing-/Designerbuden-Buzzwords zu verwenden. Tja, was macht ein Modem was ein Terminaladapter nicht macht?!?

Als Tester von Entwicklern und Projektleitern zitiert werden

Manchmal ist der Frust ja recht groß, wenn man immer und immer wieder dasselbe als Tester erzählen muss und man oft den Eindruck hat es hört eh kaum einer zu. Manchmal gibt es aber Lichtblitze, die den Tag echt versüßen können:

Letztens wurde mir bei einem Treffen der STUGHH gesagt, dass ein Entwickler auch nach über sechs Jahren, die wir nicht mehr gemeinsam an Projekten arbeiten, meine Aussagen zitiert, wie ich denn als Tester Dinge angehe – Wow!

Heute trudelte dann ’ne Mail ein

Jetzt wo wir nicht mehr zusammen arbeiten zitiere ich Dich recht oft… 😉

Na, es hilft also doch was, auch wenn ich nun davon direkt nichts habe, aber es freut mich, das es eben doch manchmal auf fruchtbaren Boden fällt und anscheinend hilft 🙂

 

Androids Uhr geht nach, iOS Wecker putt

Fefe schrieb das auf was Jürgen ihm zutrug [1] und ich auch mal erwähnen möchte, da mir das schon auf den Zeiger ging, als die iOS 9 Uhr wieder mal nicht so lief wie sie sollte… naja, nun ist wohl der Wecker bei iOS putt [2]…. Qualität war gestern…

Quelle 1: Issue 189789 – android – Clock sync / clock running slow – Android Open Source Project – Issue Tracker – Google Project Hosting

Quelle 2: iOS 9: Automatisches Update dreht Wecker ab – Heise

Deutsche See: Frischer Fisch aus Leidenschaft – Beispiel für richtig ungewöhnlichen und schicken Onlineshop

Onlineshops sollten nicht nur schön aussehen, sondern auch ungewöhnlich sein, sich von der Masse abheben und  – am besten – im Gedächtnis des Kunden bleiben. Wie das aussehen kann, seht ihr in den Shops, die wir hier für euch ausgegraben haben.

(…)

Deutsche See: Frischer Fisch aus Leidenschaft

(…) Der Onlineshop von Deutsche See hat ein ungewöhnlich umfangreiches Content-Angebot. Was auch erklärt, wie für die bildgewaltige Website eine ansprechende und geschmacksanregende Bildsprache gefunden wurde: Statt nur „toter Fische“ gibt es leckere Bilder von Forellen auf dem Grill in einem umfangreichen Grill-Ratgeber oder gleich in einem Video, das haargenau erklärt wie das Grillen denn nun funktioniert.

Alleinstehende Produkte sind wirkungsvoll mit kontrastreichen Hintergründen, auf Eis oder Holz, präsentiert. Deutsche See liefert frisch und auch gefroren innerhalb von Berlin. Aber „see“t selbst: deutschesee.de

 

Quelle: E-Commerce: 10 Beispiele für richtig ungewöhnliche und schicke Onlineshops | t3n

Da ich nach wie vor mit meinen Bremerhavenern freundschaftlich verbunden bin, ausschliesslich IGLO-Fischstäbchen aus „Fischtown“ esse (mitlerweile frozen fish international, früher zusammen mit der Deutschen See und den NORDSEE-Restaurants unter einem Dach von Unilever) und immer gerne bei NORDSEE ins Restaurant einkehre, freut es mich besonders, das auch die Web-Nerds von t3n den Online-Shop als ungewöhnlich und schick ausgewählt haben.

Zudem freut mich so etwas:

93% Festanstellung

Unsere Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor und verkörpern die Philosophie der Fischmanufaktur Deutsche See. Aus diesem Grund sind 93% unserer rund 1600 Mitarbeit fest und sozialversicherungspflichtig angestellt.

Quelle: Warum verzichtet Deutsche See auf Werkverträge in der Fischmanufaktur?

Testing Circus – October 2015 Edition

What is inside this edition

  • Being Bold as a Tester – Lisa Crispin
  • A Fake Tester’s Diary
  • How to Test: Writing Kick-ass Defect Report – Mike Talks
  • Interview with Daniel Knott by Srinivas Kadiyala
  • Building A Better Mobile App with the Right Testing Strategy – Kapil Saxena
  • The Digital Test Center of Excellence – Wolfgang Platz
  • Inclusive Design Really Is for All of Us – Michael Larsen
  • #Testers2Follow @Twitter
  • Book Worm’s Corner
  • New NeoSense With Easy-to-read Reporting
  • Perfecto Mobile Expands Focus To Digital Experience
  • SOASTA Announces CPI To Measure Website Performance

UniTEE Ver 1.2 Released

UniTEE stands for Unified Test Engine Exemplified, and is pronounced as /ˈjuːnɪti/ (unity). It is spelled as Unitee elsewhere.

It is a test automation engine developed by Rahul Verma, with one key goal: Unification. It targets unification of different types of test case writing, for different types of test automation, at different layers, in different languages, for different purposes, applied in different development models, for different kinds of products and so on.

Unitee derives some elements of design for its test components from the excellent xUnit architecture by Kent Beck. Some key inspirations are the concept of fixtures, the default assertions and the XML result format. This indicates the impact xUnit architecture has had on Rahul as well as one of the goals of Unitee as being consistent in API to what developers & testers are used to for basic operations.

The similarities end here. A fundamental deviation which Uniteetakes is that unlike most of the Java based automation frameworks out there, it does not use JUnit as its base. It has been coded from scratch. It targets keeping easy things as easy as possible and making complex stuff much easier, as the latter is where many frameworks get it wrong.

In short, Unitee is a research project to serve software testers, developers, educationists and students. The goal is to develop an engine which can provide an alternative to existing test engines like JUnit, TestNG etc. This is especially true for the problem contexts, where it aims to serve better than existing engines.

Einer Empfehlung folgend, schaue ich mir dieses Testframework an. Wer ebenfalls immer mal wieder neue Dinge ausprobieren möchte – feel free!

Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de

Über 90 Prozent der Malware für Mobilgeräte greift Android-Geräte an. In puncto Sicherheit hat iOS die Nase sehr weit vorne. Forscher der University of Cambridge haben das Klischee des unsicheren Android nun mit einer Studie unterfüttert. Das Ergebnis: 87,7 Prozent aller Geräte sind mindestens einem von 11 bekannten kritischen Sicherheitslücken ausgeliefert. Der wahrscheinliche Grund ist die schleppende oder gar nicht vorhandene Update-Politik der verschiedenen Hersteller von Android-Smartphones und -Tablets.

Quelle: Studie zu Malware: 87,7 Prozent der Android-Geräte sind unsicher | MacTechNews.de

Quelloffene Entwicklung heißt nunmal nicht besser. Wenn die „Forks“ der unterschiedlichen Versionen nicht gepflegt werden, findet man sich in so einem Sumpf wieder. Leichtes Spiel für Gauner, leider.