WLAN-Optimierung In Mac OS X El Capitan – Let’s Talk Tech

For those of us wanting to find out the best wireless channel to use for our network, you have to trawl through a few settings just like with OS X Mavericks and Yosemite. In this short guide, we’ll go through the 3 simple steps you need to take to find the OS X Wi-Fi scanner and identify the best wireless channel for your network.

Quelle: How To Access The Wi-Fi Scanner In Mac OS X El Capitan – Let’s Talk Tech

Apple hat so ziemlich alles an Bord. Selbst Dinge, wo man denkt man müsse nun losgehen und suchen. Wir hatten zu Hause exakt das Problem mit dem Kanal, da durch Neuinstallation und die Einstellung „automatic“ Kanal 11 belegt wurde. Die Intelligenz, die OS X mitbringt, hat, obwohl eigentlich nur spezialisiert auf Netzwerke, der Router nicht…. nunja… OS X an, Bericht erstellen – aha: Empfehlung dem Router einen anderen Kanal vorzugeben und folgende wären die Besten die beiden Frequenzbereiche … Bupp. Lüppt.

IF-Blog: Drei glorreiche Halunken (I) – Mißerfolg ist planbar.

„Nun, dann wären eure Apparate ‚halbamtsberechtigt’“, erläuterte mein Vater, „und das kostet zwar nicht zehn, so aber doch immer noch fünf Mark im Monat“.  Das hat mich insofern schockiert, weil die Leistung der Post, nämlich die Bereitstellung eines analogen Telephonanschlusses am W-Amt, unabhängig war von der Anzahl der Nebenstellen.

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Schwieriger war es schon mit unserem ersten Modem, 1976, welches mein Vater beruflich brauchte, um mit der DATEV zu kommunizieren. Das kostete schlappe 400 Mark — Miete im Monat. Das entsprach etwa einer Monatsmiete für eine Dreizimmerwohnung.

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Einen größeren Flop hatte es in der deutschen Technikgeschichte nie gegeben. Aber man hielt in bewährter Manier den Ball flach, man wollte schließlich keine Rufschädigung der deutschen Industrie riskieren — und vor allem: Man hatte ja den vielleicht nicht willigen, aber dafür um so willenloseren deutschen Michel, den man weit über die Schmerzgrenze hinaus nach Belieben zur Ader lassen konnte.

Quelle: IF-Blog » Blog Archiv » Drei glorreiche Halunken (I)

Lesen, liebe Jugend! Lesen! Erfahrt welches Leid wir ertragen mussten! Mein erstes Modem von der GILB hätte mit BZT/FTZ-Zulassung schlappe 2000 DM gekostet (in Anbetracht der Zeit wären das heute EURONEN!). Wir haben für die Hälfte die US-Version erworben und die Zulassung  mit einem Nadeldrucker draufgedruckt… ein Telebit TrailBlazer, später ein Telebit WoldBlazer und in meinem Besitz ist noch ein Telebit TeleBlazer (V.34, 28.800kBit/s !), sollte das Internet mal die Grätsche machen (ich habe eigentlich dieses Jahr damit gerechnet), könnte ich meine alte Maschienerie wieder anfahren (FrontDoor/2 und ne BBS….ähhh ProBoard meine ich unter OS/2)…

Hacker operieren getarnt über Satelliten-Internet | heise online

Mit einer vergleichsweise einfachen Methode zapft eine Hacker-Gruppe die von Satelliten bereitgestellte Internetverbindung für ihre Zwecke an und verwischt so ihre Spuren.

Quelle: Hacker operieren getarnt über Satelliten-Internet | heise online

Alter Wein in neuen Schläuchen?

In Deutschland bediente man sich dieser Möglichkeit daher über die Nutzung von kostenlosen 0130-Nummern (heute 0800). Man ließ sich mit Übersee-Gegenstellen in Ländern mit anfälligem Netz verbinden und schickte erst nach Verbindung über den Satelliten die bekannten BlueBox-Töne über die Leitung.

Quelle: Phreaking (Wikipedia)